Aktuelles

Migräne adé!

Manche Menschen leiden mehrmals pro Monat unter Migräneattacken. Das stellt eine große Belastung im Arbeitsalltag dar.

Gelegentlich oder mehrfach im Monat scheint in Ihrem Kopf ein Presslufthammer zu dröhnen? Die Schmerzen in der Schläfe und hinter den Augen sind kaum auszuhalten? Wahrscheinlich leiden Sie dann wie etwa jede 5. Frau und jeder 10. Mann unter Migräne. Wie Sie schwere Kopfschmerzanfälle medikamentös behandeln und welche vorbeu...

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22.09.2018 | Von: Simone Lang | Foto: Roman Samborskyi/Shutterstock.com

Ekzem: Rasche Selbsthilfe

Ekzem: Rezeptfreie Mittel aus der Apotheke helfen.

Ekzem bezeichnet eine nicht-infektiöse Hautentzündung, die jucken oder nässen kann. Leichte Formen lassen sich gut mit rezeptfreien Mitteln behandeln. Das Wichtigste über die Selbstmedikation bei einem Ekzem.  Der Begriff Ekzem umfasst alle nicht-infektiösen Entzündungen der Haut. Je na...

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08.09.2018 | Von: Sandra Göbel | Foto: noppawan09/Shutterstock.com

Cannabis als Medikament sicher

Cannabis enthält die Wirkstoffe THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol).

Cannabis wird in der Medizin zur Therapie schwerkranker Menschen eingesetzt. Doch Experten warnen vor dem falschen Rückschluss, dass die Droge deshalb harmlos sei oder gar gesundheitsfördernde Wirkung habe. Behandlung von Schwerkranken mit Cannabis Cannabis ist vor allem e...

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07.09.2018 | Von: Miriam Knauer | Foto: Miss Nuchwara Tongri/Shutterstock.com

Riskante Wechselwirkung bei Asthma

Augentropfen können Wechselwirkungen mit oral, also durch den Mund, eingenommenen Medikamenten hervorrufen.

Die geläufigsten Augentropfen zur Behandlung des Grünen Star zählen zu den sogenannten Betablockern. Werden zusätzlich Asthma-Mittel über den Mund eingenommen, ist das Risiko von Wechselwirkungen besonders hoch. Betablocker gelangen direkt in die Blutbahn Rund 20 Proze...

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06.09.2018 | Von: Sandra Göbel/Apothekerkammer Niedersachen | Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

Raue Haut an Oberarm und -schenkel

Von Reibeisenhaut sind vor allem Frauen betroffen. Eine genetische Veranlagung ist wahrscheinlich.

Raue und schuppige Haut an Oberarmen oder Oberschenkeln sind die typischen Anzeichen für eine sogenannte Reibeisenhaut, einer Verhornungsstörung. Betroffene können die Beschwerden mit einer konsequenten Pflege lindern. Reibeisenhaut bildet sich mit zunehmenden Alter zurück ...

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05.09.2018 | Von: Sandra Göbel/Landesapothekerkammer Hessen | Foto: siam.pukkato/Shutterstock.com