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Deutschland wieder Jodmangelgebiet

Kaum zu glauben: Deutsche nehmen wieder zu wenig Jod auf. Das bedroht nicht nur die Schilddrüse von Erwachsenen. Jodmangel im Mutterleib führt zu schweren Entwicklungsstörungen betroffener Kinder.

Kropf, Kleinwuchs und Kretinismus

Jod ist ein essenzielles Spurenelement und wird vor allem über Seefisch und Meeresfrüchte zugeführt. Fehlt dem Organismus Jod, versucht die Schilddrüse, den Mangel durch ein Mehr an Schilddrüsenzellen auszugleichen. Sie bildet Knoten und vergrößert sich. In ausgeprägtem Fällen kommt es zu einem von außen deutlich sichtbarem Kropf.

Schafft es die Drüse nicht mehr, genügend Schilddrüsenhormon zu produzieren, droht die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Der Stoffwechsel wird heruntergefahren, die Betroffenen sind müde, unkonzentriert, frieren, die Haare fallen aus und die Haut wird trocken. Bei Ungeborenen im Mutterleib und Kindern löst der Hormonmangel schwere Entwicklungsstörungen aus. Ernste Folgen sind Intelligenzstörungen (früher Kretinismus genannt) und Kleinwuchs.

Fast jede Zweite nimmt täglich zu wenig Jod auf

Damit es dazu nicht kommt, wurde in den 1980er-Jahren die Jodierung von Speisesalz eingeführt und dieses Salz auch in der Lebensmittelindustrie und Großküchen eingesetzt. Mit großem Erfolg: Anfang der 2000er war der Jodmangel in Deutschland weitgehend behoben. Jetzt sieht das allerdings wieder anders aus, berichtet Professor Joachim Feldkamp von der Uniklinik Bielefeld. Aktuellen Untersuchungen zufolge nehmen gut 40 % der Kinder nicht ausreichend Jod auf. Ähnliches gilt für Erwachsene. Besonders bedenklich: Fast 40 % der gebärfähigen Frauen zwischen 30 und 39 Jahren führen sich täglich weniger Jod zu als empfohlen.

Jodiertes Salz zu selten eingesetzt

Das liegt daran, dass inzwischen wieder weniger jodiertes Salz verwendet wird. Die Lebensmittelindustrie stellt aktuell nur knapp 30% der Brot- und Backwaren, Milchprodukte und Fleischerzeugnisse mit jodiertem Salz her. Hindernisse sind u.a. unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen zum Jodeintrag, sagt Feldkamp. Aber auch am heimischen Esstisch verzichten immer mehr Menschen auf jodiertes Salz. Die einen wollen sich möglichst „natürlich“ ernähren, andere befürchten, mit jodiertem Speisesalz die Schilddrüse zu gefährden.

Doch diese Sorge ist unbegründet. Bei normaler Ernährung ist eine Überversorgung mit Jod nahezu auszuschließen, da die Niere den Überschuss ausscheidet. Auch Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen wie z.B. Hashimoto-Thyreoiditis können jodiertes Speisesalz verwenden. Nur diejenigen, die eine Schilddrüsenüberfunktion haben und Schilddrüsen-bremsende Medikamente einnehmen, sollten auf jodiertes Speisesalz verzichten.

Quelle: Ärztezeitung

Von: Dr. med. Sonja Kempinski
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